PRESSE


CD

"[...]. Ein aufregender Mix aus Genres wie Blues, Swing, Cajun und Bluegrass und keltischer Folk Musik. Freunde des amerikanischen Folks sind somit bei Tunefish genau richtig. Das Album „...from Texas to Tipperary“ hält 14 stimmungsvolle Songs und Instrumentals mit dem gewissen Swing und spritziger Leichtigkeit bereit."
Folkmagazin 257 - Januar 2005

"Das exzellente deutsch-englische Trio Tunefish nahm diese CD mit fetziger englisch- und französischsprachiger Musik auf Geige, Akkordeon, Gitarre und Gesang aus Irland, England und USA in Spanien auf. Ein Schwerpunkt liegt im Cajun aus Louisiana, aber auch Country, Blues, Swing und anderes aus den Staaten des Südens kommen zum Zuge."
Folker! 02.05 - März/April 2005

"Der musikalische Schwerpunkt Tunefish's liegt in amerkanischem Cajun und Country-Blues, und das ist auch, wo der Gesang Ekhart Topps am meisten zu Hause ist. [...]. Nebenbei findet sich auch ein [...] hervorragend gespieltes Set irischer Tunes [...] und der Spass am Spielen ist offensichtlich."
Folkworld 30 - Januar 2005

"Les CD du mois"
"Un trio allemand (de Wuppertal) nous propose de la musique américaine variée, très réussie, avec une touche personelle: du cajun ('Down in Lafayette'), un 'Red River Valley' avec un accordéon zydeco, de l'irlandais (la ballade 'When A Man's in Love'), du québécois ('J'ai vu le loup': excellent, le chant!), un blues, une ballade folk et même du vieux jazz (un air de Duke Ellington). La diversité est impressionnante. Tout cela est finalement très frais, et doit mettre und ambiance du tonnerre. On vous recommande donc [...]."
M. Baduin - Le Canard Folk - N° 251 September 2005

Übersetzung der belgischen Rezension:

"Die CDs des Monats"
"Ein deutsches Trio (aus Wuppertal) präsentiert uns eine Auswahl amerikanischer Musik, sehr gelungen, mit einem persönlichen Touch: Cajun ('Down in Lafayette', 'Acadian Two-Step'), ein 'Red River Valley' mit einem Zydeco-Akkordeon unterlegt, eine irische Ballade ('When A Man's In Love'), Musik aus Quebec ('J'ai vu le Loup'; exzellent, der Gesang!), eine Blues-Nummer, eine Folk-Ballade und sogar ein wenig alten Jazz (ein Song von Duke Ellington). Die Bandbreite ist beeindruckend. Das Ganze klingt sehr frisch, und vermittelt eine tolle Stimmung. Wir empfehlen Ihnen hiermit also [...]."


Konzerte

"Ginsheim-Gustavsburg. [...] Zunächst erfreut das englisch-deutsche Folk-Trio 'tunefish' mit eigenständigem Country-Stil. Vorbilder sind irische Jigs und Reels, Fiddle-Tunes und Louisiana-'Two Steps', vorwiegend aus den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts. Eine fröhliche, eine ansteckende, atmosphärische dichte Musik, die da mit Fiddle (Bernadette Mullane), Akkordeon (Anke Dammann) und Gitarre (Ekhart Topp) geboten wird. Diese nach Meer, fremder Erde und Abenteuerlust klingende Musik der Auswanderer ist eine gute Einstimmung [...] "
Main Spitze - 31.07.2009

„Musikalische Reise über den großen Teich"
„'Tunefish' brillierte in Alter Post [...]"
"Drensteinfurt. [...] Topp [...] fühlte sich sichtlich wohl in der Runde. Eingerahmt von den beiden Hauptakteuren - den 'Ladies' - bestach er durch klaren Gesang und virtuoses Gitarrenspiel. [...]
Also führte die Reise immer wieder über den großen Teich zwischen Irland und den Vereinigten Staaten, dargeboten in der Alten Post. Wie meinte Topp eingangs: 'Es wird heute ein weiter Weg werden.' Doch es war ein kurzweiliger musikalischer Weg. Neben den hervorragend vorgetragenen Musikstücken brillierte das Trio zudem durch Charme und hintergründigen Humor. Es machte Spaß, zwischen den Zeilen zu lesen und die Zwischentöne der pointierten, kurzen Wortbeiträge zu hören. "
Dreingau Zeitung - 19.11.2008

„Schrecklicke Lieder und irische Reels"
„'Hilde Wummel' und 'Tunefish' begeistern beim 'Folk In'"
"Salzkotten (Sf). [...] Den zweiten Teil des Folk-Abends bestritten die Musiker von 'Tunefish', [...]. Absolute Musikalität mit perfekter Beherrschung der Instrumente ließ sofort den Profi heraushören, ohne arrogant-profihaft zu wirken. Dafür sind die drei einach zu sympathisch.
Das ausgefeilte Programm bot irische Jigs und Reels und spannte mit den selben Instrumenten einen interessanten Bogen zum Swing und Blues der USA in den 30er und 40er-Jahren. Ohne Übertreibung kann man sagen: die Musiker von 'Tunefish' sind aus einem Guss. Den schönen, aber zarten Stimmen tat es gut, dass sie per Verstärker Unterstützung bekamen und somit auch die hinterste Zuhörerreihe erreichten.
Reichlich Applaus und mehrere Zugaben belegten, wie gut dieser exzellente Mix aus Folk, Blues und Swing beim Publikum ankam. Den 'Tunefischen' kann man auf ihrem weiteren musikalischen Weg nur alles Gute wünschen."
Neue Westfälische - 27.01.2004

"Delikat bereiteter Tunfisch"
"Salzkotten (WV). [...] lauter gut gelaunte Leute, handgemachte, ungekünstelte, aber künstlerisch auf hohem Niveau präsentierte Musik, fast schon hautnaher Kontakt zwischen Musikanten und Publikum [...] 'Tunefish' [...] bestachen durch perfektes Zusammenspiel und ein breites Repertoire.US-Amerikanisch geprägter Swing und Blues sowie Irish Folk mit Jigs und Reels bestimmten das Programm, das die Zuhörer mit prasselndem Applaus belohnten."
Westfälisches Volksblatt - 29.01.2004

„Irische Balladen und Tänze"
„KAMP LINTFORT (JL). 'Oh, mit so vielen Leuten haben wir gar nicht gerechnet.' Der Sänger und Gitarrist des Folk-Trios 'Tunefish', Ekhart Topp, war sichtlich erfreut über die beachtliche Besucherschar, die sich am Sonntag in der unverglasten Orangerie des Terassengartens am Kamper Kloster eingefunden hatte. Er und seine beiden Musiker-Kolleginnnen, Bernadette Mullane und Anke Dammann, waren aus Frankfurt und Wuppertal gekommen, um die Kamp-Lintforter im Rahmen des 'Kamper Sommers' mit irischen Balladen und Tänzen, amerikanischem Swing und Blues und traditioneller Cajun-Musik aus den Sümpfen Lousianas zu erfreuen. Genau das taten sie dann auch gut eine Stunde lang, und zwar mit so viel Können und Spielfreude, dass dem Publikum alsbald die Füße zuckten. Dabei gab Bernadette Mullane als gebürtige Engländerin mit ihrer Geige vor allem den irischen Stücken ihr typisches Flair, das durch Anke Dammanns einfühlsames Akkordeon-Spiel noch unterstrichen wurde.
Die beiden Damen ergänzten sich allerdings auch vorzüglich bei den Swing-, Cajun und Blues-Nummern, und sie begleiteten ihren Sänger und Gitarristen, Ekhart Topp, wenn er von untreuen, irischen Seemannsfrauen sang, fröhliche Tanzlieder anstimmte oder einen vom Schicksal benachteiligten Verlierer musikalisch zu Wort kommen ließ: 'Ich bin immer falsch behandelt worden, jetzt bin ich zu alt fürs Waisenhaus und zu jung fürs Altersheim.' Ekhart Topp erwies sich übrigens nicht nur als vielseitiger Sänger, sondern in der musikalischen Pausen auch als charmanter Unterhalter und witziger Übersetzer der natürlich ausschließlich in Englisch gesungenen Texte. [...] Schade, dass es nur eine Stunde war."
Rheinische Post - 26.8.2003

„Irische Nacht im Gruberhof"
„[...] Die Gruppe 'Tunefish' [...] machte den Abend zu einem besonderen Erlebnis.
[...] Die drei Gesangsartisten waren an diesem Gruberhofabend eine einzige musikalische Offenbarung. Das Publikum war fasziniert von den Sirenenstimmen der Sängerinnen und vom blues- und jazzbeeinflussten Gitarrist. Ein Ohrenschmaus für alle Fans der 'Grünen Insel'."
Odenwälder Bote - 25.2.2003

„Folk-Musik ohne Technik-Firlefanz"
„Haltern - An einem einzigen Abend von Irland über den großen Teich bis nach Texas und wieder zurück zu reisen, das gibt es nur in der Musik. Und so legte sich am Donnerstagabend die Band Tunefish ins Zeug, um ihr Publikum im Schwarzen Adler mit Fernweh und Reisefieber anzustecken.Tunefish sind drei Musiker aus Deutschland und England, die vor drei Jahren auf einem Musikertreffen in Frankfurt ihre gemeinsame Liebe zur traditionellen Folk-Musik entdeckt haben. Seitdem spielen sie traditionelle Stücke wie Jigs, Reels, Fiddle-Tunes, Blues und Swing, deren Wurzeln weit in die Geschichte zurückreichen. So wurde zum Beispiel die Cajun-Musik aus dem amerikanischen Süden von französischen Einwanderern aus Traditionen entwickelt, die bis auf die keltische Musik zurückgehen. Diese Musik wird von Tunefish ohne technischen Firlefanz auf klassischen Folk-Instrumenten präsentiert: Geige, Akkordeon und Gitarre. "Am liebsten würden wir ohne Anlage spielen, ab er in einer Kneipe ist es zu laut, da würde uns niemand hören", erklärt Ekhart Topp. Abgesehen davon musizieren die drei jedoch 'unplugged', ohne technische Effekte. Eine derartig "pure" Musik stellt natürlich hohe Anforderungen an das Können, dem wird Tunefish jedoch locker gerecht. Im Gegensatz zu vielen anderen Bands, die mit voll aufgedrehten Lautsprechern mit ihrer Musik nahe an der Grenze zum Lärm stehen, ziehen Tunefish die Aufmerksamkeit mit etwas diskreteren Mitteln auf sich.Neben guter Musik gehören dazu sicherlich auch die ironischen Diskussionen über den Inhalt der Songs. Handelt das Stück von einem armen Einwanderer, der von der schönen Unbekannten gnadenlos verführt wird, oder hat er es selbst faustdick hinter den Ohren? Auch wenn die Meinungen hier geteilt blieben, die Band wurde einhellig gefeiert.gr."
Haltener Zeitung - 19. 04. 2002

„Folk Club: Konzert"
„Singen, swingen, im Takt wippen"
„JÜCHEN (RP). Im Takt wippende Köpfe, klappernde Füße auf dem Holzboden, freudige Gesichter, mitsingende Anhänger – die Band Tunefish heizte etwa 100 Musikbegeisterten im Dycker Weinhaus richtig ein. Irische und amerikanische Songs, Swings und Blues aus den 30er und 40er Jahren hat die Band zu einem Musikspektakel besonderer Art verarbeitet. 'Ich bin jetzt schon zum dritten Mal bei einer Folk-Club-Veranstaltung – aber die Kulisse des Dycker Weinhauses und das Konzert der Tunefish gefällt mir ausgesprochen gut', so Besucherin Renate von Tongelen. Organisiert wurde das Musikevent vom Folk-Club, der monatlich Live-Konzerte auf seinem Programm stehen hat.
Nach einer langen Sommerpause fand jetzt der Auftakt für die neue Saison statt. Sänger und Gitarrist Ekkart Topp brachte mit seinen kleinen Einlagen das Publikum zum Lachen 'Ich vergesse den Text hin und wieder, weil ich von meinen Gefühlen übermannt werde'. Mit den weiteren Bandmitgliedern Anke Dammann (Akkordeon) und Bernadette Mullane (Geige) wurde eine melodiöse Mischung bekannter und weniger bekannter Songs präsentiert, die das Publikum mit tosendem Beifall, lauten Pfiffen und Begeisterungsrufen würdigte.
Die drei Zugaben, die sehr eindringlich von den begeisterten Zuschauern gefordert wurden, machten die zwei Stunden zu einem unvergesslichen Abend. 'Die Gruppe kann live enorm was bieten – die Stimmung war gut und die kleinen Einlagen des Sängers waren klasse innovativ', kommentiert Musikliebhaber Rainer Schmidt den Abend."
Rheinische Post - 20.09.2000

„Irische Jigs und Reels im Weinhaus"
„Damm. [...] Dort begeisterte 'Tunefish' rund 100 Zuhörer mit Irish Kajun Country Swing. [...]
Da gab es irische Liebeslieder wie 'When a man is in love' und amerikanischen Blues. Die Engländerin Bernadette Mullane spielte virtuos Violine und begeisterte mit Fiddle-Tunes. Anke Dammann bewies Fingerfertigkeit am Akkordeon. Dem stand der dritte im Bunde, Ekhart Topp, mit der Gitarre in nichts nach. Alle drei sangen und spielten sich in die Herzen der Zuhörer. [...]"

„Folk Club begeistert"
„Hemmerden. Der gemütliche Raum im Kerzenschein was so gut besucht, dass er erweitert werden musste. Wenn das kein gutes Vorzeichen war! 'Tunefish', die für die angekündigten 'Molly Blooms' eingesprungen waren, beherrschen ihre Instrumente wirklich gut. Die beiden Frauen und der Mann gestalteten ihr Programm locker und witzig; tosender Beifall verlangte ihnen vier Zugaben ab. [...]"
von Karl-Heinz und Ilona Hüsgen

 

   
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